Showcase GAMERS POINT Actionbound Zentrale Berlin

Mitmachen in der Boundfactory

Deine Mitarbeit ist gesucht für:

  • Illustrationen (digital & Handzeichnungen)
  • 3D & Animation
  • Musikkompositionen
  • Storytelling
  • Rätselschmiede (Rätsel erfinden)
  • Texter & Lektorat
  • Sprecher Aufnahmen
  • Videos schneiden

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Links zu allen Actionbounds

Fastenaktion Philippinen

Orte: Horw, Kastanienbaum, Meggen, Adligenswil, Udligenswil

Zentralfriedhof Friedental Luzern

Gegenwärtig anfangs 2023 in der Umsetzung:

Ein Actionbound der Schulklassen durch den Zentralfriedhof Friedental führt mit einem Fokus auf ERG Themen.

Seriöse Lerninhalte verknüpft mit einer unheimlich spannenden Story. Umsetzung mit der Friedhofsverwaltung Luzern.

Orgelstadt Luzern

Der Actionbound “Orgelstadt Luzern” widmet sich den Kirchenorgeln in Luzern und der Musik. Der Bound ist als Einzelbound konzipiert, welcher vorteilhaft mit hochwertigen Kopfhörern gespielt wird. Die Spielenden bewegen sich durch die Orgellandschaft der Stadt Luzern und lernen im Rahmen einer unterhaltsamen Fantasy-Geschichte einiges über das Orgelspiel und andere Musik.

Ziel des Actionboundes ist es junge Menschen auf das Orgelspiel aufmerksam zu machen. Denn ohne ein Interesse an der Königin der Musikinstrumente und nachfolgenden, jungen Organisten stirbt die Orgelstadt Luzern!

Zielgruppe dieses Actionboundes sind neben Schulklassen im ERG Unterricht auch Touristen sowie ein generell kultur- und kunsthistorisch interessiertes Publikum.

Das Actionboundteam trifft sich regelmässig um den Bound zu entwickeln. Während Herbst / Winter 2022 Treffen sowie gemeinsame Exkursionen im Raum Stadt Luzern zum Thema Kirchenorgeln mit dem Thema Inspiration, Zeichnungsvorlagen und Storytelling.

Erstes Treffen: Sa, 8. Oktober 2022, GAMERS POINT Meggen mit Damian & Angii

Genauer Zeitplan folgt. Welcher Tag passt euch am besten? Mittwoch-Nachmittag, Samstag, Sonntag? 

Kloster Wesemlin

Eine Zusammenarbeit mit dem Guardian George Francis Xavier vom Kloster Wesemlin.

Chance Kirchenberufe

In Planung: Eine spielerische Begegnung mit Kirchenberufen.

Die älteste Theologische Fakultät

In Planung:

Die Theologische Fakultät der Universität Luzern ist die älteste katholisch-theologische Lehr- und Forschungsinstitution in der Schweiz. Ihre Wurzeln reichen in das späte 16. Jh. zurück, als Jesuiten ein Gymnasium für Theologie und Philosophie gründeten.

Ziel: Motivation für ein Studium der Theologie.

Jesuitenstadt Luzern

In Planung: 
Wie kaum eine andere Schweizer Stadt steht Luzern für die wechselvolle Geschichte der Schweizer Jesuiten. Die Jesuitenkirche wirkt wie eine Visitenkarte des katholischen Luzerns. Eine Kirche, die trotz Barock-Motiven in der Welt von heute steht. Nicht entrückt von den Menschen, sondern im Dialog: Gleich neben der Jesuitenkirche zieht das Luzerner Theater die Blicke auf sich, und es sind nur ein paar Schritte zur Kapellbrücke, dem Wahrzeichen Luzerns.

Im Dialog mit der Welt sein – das war auch das Ziel des Jesuiten Petrus Canisius (1521–1597). Er war ein leidenschaftlicher Prediger. Allein in seinem Nachlass finden sich 12 000 Seiten Predigt-Entwürfe. Er schrieb drei Katechismen für verschiedene Altersstufen. Schon vor 500 Jahren war ihm klar: Die Kirche muss ihre Gläubigen unterschiedlich ansprechen.

Ohne Canisius gäbe es hierzulande wohl weniger Jesuiten. Der damalige Provinzial schickte ihn im 16. Jahrhundert in die Schweiz, um ein Kolleg in Freiburg zu gründen. Die Wiege der Schweizer Jesuiten liegt aber in Luzern. Hier war die Gesellschaft Jesu schon vor Canisius präsent.

Quelle

 

Die mystischen Visionen des Schweizer Nationalheiligen

In Planung: 

Niklaus von Flüe, Nikolaus von der Flühe oder Bruder Klaus (* 1417 im Flüeli, Obwalden; † 21. März 1487 im Ranft ebenda) war ein einflussreicher Schweizer Einsiedler, Asket und Mystiker, zuvor Bergbauer, Politiker, Richter und Soldat. Er gilt als Schutzpatron der Schweiz und wurde 1947 heiliggesprochen.

Die Kutte von Bruder Klaus befindet sich in der Jesuitenkirche, ebenso sein Gehstock.

Maria Theresia Scherer

In Planung:

Schule statt Fabrikarbeit! Anna Maria Katharina Scherer besuchte die Grundschule in ihrem Geburtsort Meggen. Danach machte sie eine Ausbildung in Haushaltsarbeit und Krankendienst im Bürgerspital in Luzern. Nach einer Begegnung mit dem Kapuzinerpater Theodosius Florentini trat Anna Maria Scherer im Jahre 1845 in die Ordensgemeinschaft der Menzinger Schwestern ein. Sie bestand als Autodidaktin das Lehramtsexamen und wirkte als Lehrerin in Galgenen, Baar und Oberägeri. 1852 wurde sie Oberin im Kreuzspital in Chur. 1856 trat Sr. Maria Theresia Scherer in die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz über und wurde später deren Generaloberin.

Maria Theresia Scherer leistete mit maximaler Hingabe einen zentralen Beitrag für die Schulbildung der Mädchen in der Schweiz.

Aus Chur im Jahr 1860: Aufgrund fehlender Unterstützung durch den Churer Stadtrat wurden Pensionat und Lehrerinnenseminar ab 1860 in einem Seitenflügel des Klosters Ingenbohl geführt. Der Gründer – Pater Theodosius Florentini – beauftragte die Generaloberin Mutter Maria Theresia Scherer mit der Führung der Töchterschule. Schon damals standen die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt. Das Theresianum pflegt heute wie damals aufgeklärte christliche Werte.

Maria Theresia Scherer war Mutter und Schwester, sowie mutige Gründerin verschiedener Niederlassungen. Sie setzte sich unermüdlich für die Anliegen der notleidenden Bevölkerung im In- und Ausland ein. Besonders ans Herz gewachsen waren ihr die Ärmsten der Armen, Menschen mit einer Behinderung.

Kirchenbau in der Stadt Luzern

In Planung:

Von der mittelalterlichen Franziskanerkirche mit ihren martialischen, erbeuteten Kriegsflaggen über den Einzug von Bildung und Kultur in der Jesuitenkirche bis zur modernen St. Johannes Kirche vom Brutalismus Architekten Walter Maria Förderer.

Spitalschwestern in Luzern

In Planung:

Armenhäuser und Spitäler im alten Luzern, die St. Anna Schwestern.

1909: Gründung des St. Anna-Vereins . Gründung der
Schweizerischen Gesellschaft für Kranken und Wöchnerinnen-pflege (SGKW) als zivile Dachorganisation des St. Anna-Vereins. Aufnahme der ersten drei Schwestern in den St. Anna-Verein.

Die St. Anna-Schwestern arbeiteten in unzähligen Krankenstationen, Sanatorien, Kinderheimen, Gefängnissen, Gemeinden, Pfarrhaushalten, in der Gassenarbeit sowie in den eigenen Kliniken in Luzern (heute Hirslanden-Klinik St. Anna), Lugano, Freiburg und Zürich. Sie hatten die eigenen Kliniken nicht nur ihres Auftrages wegen gegründet, sondern auch, um eigenes Personal auszubilden und damit Frauen zu fördern. Mit ihren ungezählten Pflegeeinsätzen gehörten die St. Anna-Schwestern zu den wichtigsten Vorläuferinnen der heutigen spitalexternen Krankenpflege Spitex.

Stadt Luzern Mythen

In Planung: Wozu braucht es Mythen und wo diese in Luzern öffentlich wahrnehmbar? Ein Bound mit einem Fokus auf ERG Themen – Ethik Religionen Gesellschaft (Lehrplan 21). 

Der Mensch als Maschine?

In Planung: Eine spannende, philosophisch geprägte Auseinandersetzung zwischen Materialismus-Szientismus (von La Mettrie, de Sade bis Dawkins) und religiösem Glauben, mit einem Schwerpunkt auf dem Christentum. Macht das Gehirn die Seele oder hat die Bibel in ihrem Kern doch recht?

Hinweis: Nietzsches Gedanken zu seinem einflussreichen “Antichrist” entsanden anzunehmenderweise auch in Luzern, bei Wagners Villa.

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Galater 5,22-23

DER HEILIGE GEIST

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit.

Impressum

GAMERS POINT ist ein Angebot der römisch-katholischen, kirchlichen Jugendarbeit.

Leitung, Webdesign & Spielautor: Dave Büttler-Avagyan
E-Mail: info@gamerspoint.ch
Tel. 0041 076 475 43 75

Pastoralraum “meggerwald pfarreien”
Pfarramt St. Pius
Schlösslistrasse 2
CH – 6045 Meggen

Pastoralraum Horw
Pfarramt St. Katharina
Schiltmatthalde 2
CH – 6048 Horw

Bezirksgericht Kriens, Villastrasse 1, 6010 Kriens