Kurzbeschrieb
Der GAMERS POINT ist als Projekt der kirchlichen Jugendarbeit ein komplexes, räumlich unbegrenztes Netzwerk von Spielfreunden. Die Organisation verfolgt zwei zusammenhängende Ziele:
- Erstellung von Medienproduktionen zur Gameification kirchlicher Inhalte.
- Organisation regelmässiger Spieltreffs für die offene Jugendarbeit
Gameification religiöse Bildung
Das Publikum des GAMERS POINTs umfasst erstaunlich viele professionell berufstätige Fachkräfte in den Bereichen Gamedesign, Applikationsentwicklung, Illustration / Kreativität, Grafik & Layout und auch Theologie. Etliche Besuchende teilen ein Interesse an Geschichtsbildung und auch Sprache.
Gemeinsam produzieren die Mitglieder vom GAMERS POINT Spiele, in erster Linie zu den Inhalten der römisch-katholischen Kirche (z.B. Wallfahrtskirche Hergiswald, Bruder Klaus), aber der GAMERS POINT ist auch offen gegenüber Produktionen zu Themen anderer Konfessionen, Religionen und auch sonst passenden Themen n den Bereichen Gesellschaft und Ethik, z.B. das Schicksal von Verdingkindern.
Das vereinte Knowhow der Mitglieder und deren gebündelte Willenskraft zum Spieldesign macht den GP zu einer Produktionsstätte für Spiele, insbesondere im Bereich Educational Games / Serious Games.
GP Members leiten als Spielleiter bei Jugendtreffen und kirchlichen Einsätzen schweizweit Spielrunden für (meist selbst entwickelte) Bibelspiele, z.B. bei diesen Events: Ranfttreffen, Minifest, Weltjugendtag…
Luzerner Zeitung
Detaillierter Zeitungsbericht von 2014 über Bibelthriller 2 - David im GAMERS POINT Horw.
Spieltreffs
Die kirchliche Jugendarbeit bietet mit dem GAMERS POINT Treffs an, welche kreative Jugendliche anspricht, die sonst gerne daheim an ihrem Computer gamen. Der GAMERS POINT setzt den Fokus nicht auf Computerspiele, sondern bietet eine riesige Sammlung von anspruchsvollen Gesellschaftspielen an. Das Ziel ist es Computerspieler anzusprechen und sie aus ihrer Isolation in der Virtualität in die reale «haptische» Gemeinschaft zu locken.
Die Treffs werden in der Regel von GAMERS POINT Leitern organisiert. Der GP kooperiert mit Luzerner Spielvereinen.
Luzerner Rundschau
Detaillierter Zeitungsbericht von 2016 über den GAMERS POINT Meggen.
Kirchliche Jugendarbeit
Der GAMERS POINT ist ein Angebot der offenen Jugendarbeit. Es ist keine Mitgliedschaft oder verbindliche Teilnahme notwendig. Der Spieltreff steht allen Konfessionen offen.
Zielgruppe
Der GAMERS POINT als Netzwerk zur Spielproduktion ist offen für alle, hat als hauptsächliche Zielgruppe aber junge Erwachsene zwischen 18 – 35 Jahren. Teilnehmende ab 16 Jahren können Leitungsfunktionen übernehmen und Treffs organisieren.
Die Spieltreffs werden zwar auch gerne von älteren Spielenden besucht, setzen aber eigentlich auf ein jüngeres Zielpublikum von Kids und Jugendlichen ab der 5. Klasse, Schwerpunkt Sekundarstufe und Lehrstelle. Auf Anfrage ist es bei Spielinteresse auch möglich, dass jüngere Kinder den Treff besuchen dürfen.
Richtlinien zur Teilnahme
- Die Teilnahme am GAMERS POINT setzt aktive Spielfreude voraus. Wer keine Brettspiele mag und nur abhängen will, ist im GP am falschen Ort.
- Alle Teilnehmenden helfen aktiv mit beim Einrichten, Aufräumen, Putzen und tragen Sorge zum Material.
- Die Teilnehmenden halten sich während ihrem Besuch in der Umgebung des Spieltreffs auf.
- Alle Teilnehmenden pflegen einen respektvollen und freundlichen Umgangston miteinander.
- Im GP ist Spass auch ohne Suchtmittel möglich: Der Treff ist ein alkoholfreier Ort. Rauchen ist nicht erlaubt. Sämtliche Drogen sind verboten.
- Die Teilnehmenden vermeiden Gefahrensituationen und verhindern damit Unfälle.
- Corona: Einhaltung der nationalen und kantonalen Covid-Regeln und vom GAMERS POINT Covid-Schutzkonzept.